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Interpretation der kantschen Theorie des rechtlichen Besitzes angesichts seiner Transzendentalphilosophie
Fábio César Scherer
Artigo
Ver fonte original- Autor
- Fábio César Scherer
- Revista
- ethic@ - An international Journal for Moral Philosophy
- Edição
- 15 / 3
- Ano
- 2016
- DOI
- 10.5007/1677-2954.2016v15n3p369
- Páginas
- 369 - 397
- Idioma
- pt
2016Fábio César Scherer. Interpretation der kantschen Theorie des rechtlichen Besitzes angesichts seiner Transzendentalphilosophie. ethic@ - An international Journal for Moral Philosophy, v. 15, n. 3, p. 369 - 397, 2016.1
Im Rahmen der Theorie Kants über die Probleme der Vernunft und seine Hilfstheorie (Transzendentalphilosophie) zielt der vorliegende Artikel darauf ab, die in der Rechtslehre (1797) dargestellte Theorie des rechtlichen Besitzes anhand des analytisch-logischen Lesens zu interpretieren, dessen Beweisprozedur die Methode der Analyse und Synthese ist. Die vorliegende Untersuchung weist in eine Richtung, die die kritische Angehörigkeit dieses späten rechtlichen Textes in dem Ma?e verteidigt, wie die Theorie des intelligiblen Besitzes auf die kritische Ebene der Äußerung von der Möglichkeit synthetischer Sätze a priori im Allgemeinen bezogen ist.
